Sudern, Sex und Selbsterkenntnis

  • Was wäre das Leben, wenn man sich nicht darüber aufregen könnte?
  • Wofür gibt es Sex, wenn man sich auch mit Worten streicheln kann?
  • Und warum fangen alle Pressetexte immer mit drei Fragen an?

In meinem Dreiakter „Sudern, Sex und Selbsterkenntnis“ nehme ich mir Zeit für all die kleinen Beobachtungen, die zu groß sind, um ignoriert zu werden. Als Lyrik getarnte Philosophie, die sich zwischen leicht verdaulichen Zeilen versteckt, lädt zum musikalischen Sinnieren ein. Die Musik dient als Trägerstoff für meine gedichtete Gedanken. Der Sound ist der Teller und der Text das Brot.